Der Besuch von Käpt’n Blaubär war nicht das einzige Highlight am vergangenen Wochenende.

Ein BAW-Team schwitzte am vergangenen Wochenende beim Tag der Offenen Tür des BMV in Berlin. Das Ministerium öffnete seine Türen und die BesucherInnen informierten sich über die vielseitigen Themen rund um Verkehr.

Die heißen Temperaturen schreckten weder die Gäste noch die Aussteller davon ab, sich auszutauschen und ins Gespräch zu kommen.
Bei einer Veranstaltung im eigenen Haus waren natürlich auch der Minister und Staatssekretär vor Ort und nahmen sich Zeit, sich an den Ständen zu informieren – auch bei der BAW. Dankend nahmen sie einen BAW-Fächer zur kleinen Erfrischung entgegen, um sich dann von Caroline Rasquin, Moritz Schwing und Uwe Tzschach eine kurze Erläuterung der BAW-Themen geben zu lassen.
Das BAW-Messeteam stellte die Themen Ästuare im Klimawandel und die Entwicklung des Wattenmeeres vor. An den BAW-Messgeräten erklärten KollegInnen, wie Küsteningenieurwesen funktioniert.
Wie die Geotechnik bei Gründungen von Offshoreanlagen vorgeht und wie Bodenschichten aufgebaut sind, konnten die Besucher am Modell beobachten und die Proben mit den Händen erfühlen. Die Kinderaugen wurden groß bei der Aussage „ein Mammut ist schon über diesen Sand gelaufen“.

Wer sein Wissen testen wollte, konnte am Klimaquiz teilnehmen und kleine Gewinne einstreichen. Auch die kleinen Besucher kamen nicht zu kurz: Im eigens eingerichtete Kinder-Kino gab es Filme aus der Checker-Tobi-Reihe zum Thema Küste zu sehen – eine beliebte Anlaufstelle für eine kleine Pause.

Der große Magnet für Jung und Alt war das Stadt-Land-Fluss-Spiel. Besucher spielten mit BAW-Mitarbeitern oder gegeneinander und hatten damit einen leichten Einstieg in die Themen der BAW. (Nebeneffekt: Wer jetzt eine Kollegin oder einen Kollegen auf dem Flur trifft und nach einem Fluss mit V fragt, wird sicherlich eine schnelle Antwort bekommen.)
Verfasst von Franziska Herrmann
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