Forschungsrendezvous

Ein etwas anderes Rendezvous…

Wie bei einem echten Rendezvous, waren auch beim Forschungsrendezvous der BAW das gegen-seitige Kennenlernen und der Austausch über gemeinsame (Forschungs-)Interessen wesentliche Voraussetzungen für dessen Gelingen. Unser Rendezvous fand jedoch nicht in romantischer Zweisamkeit statt, sondern mit fast 40 NachwuchswissenschaftlerInnen (NaWis) der BAW, teils aus Karlsruhe, teils aus Hamburg.

Die Grundlage für diesen Austausch bildete die gegenseitige Vorstellung der jeweiligen Forschungs-themen, gefolgt von einigen Fachvorträgen. Dabei wurden zum einen konkrete Forschungsvorhaben vorgestellt und zum anderen die zugrunde liegenden Methoden. Bei der anschließenden Diskussion konnten sich die NaWis dann über die Themen austauschen, die sie in ihrem Forschungsalltag bewegen.

Den zweiten Tag des Forschungsrendezvous eröffnete Herr Prof. Heinzelmann, der dabei die Bedeutung der Forschung für die Arbeit der BAW hervorgehoben hat. An diesem Tag standen vor allem die Rahmenbedingungen im Vordergrund, die die BAW den Nawis für deren wissenschaftliche Arbeit bietet. So gab es Vorträge zum Thema wissenschaftliches Publizieren, sowie über das Konzept des Wissenschaftstandems, mit dem auch in Zukunft eine gute fachliche Betreuung der NaWis an der BAW sichergestellt werden soll. Den Abschluss des Programms bildete eine Hallenführung, die einen guten Überblick darüber bot, was an experimenteller Forschung an der BAW möglich ist.

Bei der Feedback-Runde wurde deutlich, dass die NaWis den Austausch auf dem Forschungs-rendezvous als sehr positiv wahrgenommen haben, sei es während den offiziellen Programmpunkten oder beim gemeinsamen Grillen am Abend. Auch wurde der Wunsch geäußert die Vernetzung untereinander in Zukunft noch zu verstärken, beispielsweise durch einen eigenen NaWi-Bereich im internen Wiki der BAW, regelmäßige Treffen der NaWis auf Abteilungsebene oder kürzeren Abständen zwischen den Forschungsrendezvous.

Dem nächsten Rendezvous steht also nichts mehr im Weg…

Verfasst von Martin Utz

Seit April 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Referat für Numerische Verfahren im Wasserbau (W5).